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Wirkung im Akutfall

Es ist grundsätzlich ratsam eine akute Krankheit, auch nach der klassischen Homöopathie, nur dann zu behandeln, wenn sie eine tatsächliche Gefahr darstellt.
Akute Erkrankungen sind Grundvoraussetzungen für den Erhalt der Gesundheit (so zum Beispiel Fieber, Schnupfen, Husten) und nur in der akuten Krankheit besteht die Möglichkeit zur Selbstheilung.
Bei Krankheiten mit bekanntem Verlauf hat auch eine homöopathische Behandlung nur das Ziel, den Kranken die Krankheit überstehen zu lassen aber nicht, sie zu beseitigen.
Es kommt bei korrekter Mittelwahl zu einer mitunter beträchtlichen Verkürzung des Verlaufs.
Bei Erkrankungen, zu deren Verlauf ein Hautausschlag gehört, wie bei vielen Kinderkrankheiten, deutet ein Nichterscheinen des Ausschlages auf eine sich anbahnende Gefahr hin und es ist durch die Wahl des richtigen Mittels dafür zu sorgen, dass der Hautausschlag erscheint und die Krankheit ihren natürlichen Verlauf nehmen kann.
Bei der Wahl des richtigen Akutmittels beruhigt sich der Patient sichtlich oder schläft ein, die Schmerzen lassen innerhalb kurzer Zeit nach oder werden zumindest erträglich. Es stellen sich Ausscheidungsreaktionen wie Stuhl, Urin, Erbrechen oder Schweiß ein. Das Fieber sinkt langsam.